Beifang vom 20.10.2017

Die Sache mit der schlechten Luft in norddeutschen Städten und den ausbleibenden Lösungen: “Es fehlt nicht am Weg, es fehlt eher am Willen.”

Das Stadtradsystem in Hamburg soll ausgebaut werden.

Eine neue Ausgabe von Keiner davon ist witzig”.

Eine Busgeschichte.

Eine Fluggschichte.

Eine Zuggeschichte.

Ich bin gestern auch Zug gefahren, das dritte Bahndesaster in diesem Jahr. Oder, wie die Zugbegleiterin sagte: “Einmal die Fahrscheine bitte. Oder eher die Standscheine, haha!” Sehr lange in Schleswig-Holstein sinnlos herumgestanden, 40 Minuten mit Blick auf Brombeergestrüpp und Brennnesseln, so gesehen hätte es schlimmer werden können, immerhin war das Natur, keine Großstadtbrache. Ab und zu verzweifelte Durchsagen des Lokführers, “ich weiß auch nicht, wann wir wo ankommen, aber keine Sorgen, wir haben einen Schlafwagen dabei.” Dann Weiterfahrt fast in Schrittgeschwindigkeit, man konnte immer noch die Brombeerranken vor dem Fenster zählen, die Stäbe an den Brückengittern (146!), die herbstlichen Birken am Bahndamm, die Kühe auf den Weiden. Das alles in historisch anmutenden Waggons, die Mitreisenden und ich versuchten, sie dem richtigen Jahrzehnt zuzuordnen, das war gar nicht so einfach. Ein Aufkleber innen an der Abteiltür, auf dem gebeten wurde, zur eigenen Sicherheit doch bitte die Tür zu verriegeln. Daneben baumelte tatsächlich eine Kette, wie man sie von Wohnungstüren kennt. Hinter Pinneberg war dann das Netz weg, wie immer, warum soll man nicht einmal in Ruhe Birken zählen, digital Detox und so. Aber unterm Strich – es geht mit der Bahn eher abwärts, geht es nicht?

Der Musiktipp kommt heute von der Herzdame, Buridane mit Badaboum.

Die Sache mit den drei Astscheren also

Als wir im Sommer den Garten übernommen haben, hatten wir keine Ausrüstung dafür, wirklich gar keine. Keine Harke, keinen Spaten, keine Gießkanne, gar nichts. Ich hatte auch mangels jeglicher Kenntnis keine genaue Vorstellung, was man für einen Garten alles so braucht, es schien mir aber auf jeden Fall teuer zu werden, immerhin hatten die Nachbarn in der Gartenkolonie ganze Schuppen voller Gerätschaften. Teilweise sogar recht große oder gar mehrere Schuppen. Wir beschlossen also, die Gartengeräte nicht neu, sondern bei Ebay-Kleinanzeigen zu kaufen. Die Herzdame schrieb bereits einmal darüber, glaube ich.

Ich hatte mit dieser Plattform vorher keinen Kontakt gehabt, sie ist natürlich auch wieder eine Welt für sich und man könnte darüber wunderbare Witze machen, die aber durch die Bank schon gemacht worden sind, wie mir scheint. Das Netz ist voll von lustigen Verkäufer- und Käuferklassifizierungen, von falschen Zustandsbeschreibungen etc. Lassen wir das also, keine Scherze über Ebay. Zumal es in unserem Fall auch gar keinen Grund zum Scherzen gab, eher im Gegenteil, denn es zeigte sich, dass gerade Gartengeräte nicht selten von Menschen verkauft werden, die den Hausstand von Verstorbenen auflösen. Und das ist nicht lustig, wenn man etwa in einer Hochhauswohnung steht, in der jemand mit dem versteinerten Gesicht der Trauernden vor großen Gartengerätschaften steht, die in diesem kleinen Flur grotesk fehl am Platz wirken, wenn dieser Mensch stöhnend etwas räumt, etwas stapelt, etwas sucht und dabei murmelt: “Er hat doch auch noch eine andere Astschere gehabt.” Und man schließt dann erst langsam, dass er wohl nicht mehr da ist, man erfährt noch, dass er mit seinen Geräten immer sehr gut umgegangen ist und wo sein Garten war, wie groß und schön der immer war, die Äpfel! Man sieht im angrenzenden Zimmer ein Stück vom Pflegebett, in dem er gelegen hat – und mehr wird man zu ihm niemals erfahren. Aber man geht immerhin mit seiner Astschere aus dem Hochhaus und lässt trauernde Menschen zurück, die seufzend weiter Reste verräumen, die er ihnen hinterlassen hat und die darauf warten, dass die Stapel in den Zimmern und im Flur bald kleiner werden.

Es war einer der wenigen warmen Tage in diesem Sommer, als ich im fernen Norden der Stadt auf diese Art gleich drei Astscheren kaufte, unhandliche Riesengeräte, bestens gepflegt. Eine war zwar vorne an der Schneide etwas kaputt, aber damit hatte er dennoch weiterhin gearbeitet, wie die Tochter sagte, die ging schon noch, die Schere. Und ob ich nicht noch? Sie zeigte auf zahlreiche andere Geräte, die ich teilweise nicht einmal erkannte, alle merkwürdig sauber, als wären sie nie in einem Garten gewesen. Nein, ich wollte nicht noch mehr, ich wollte diese drei wirklich günstigen Astscheren, mit denen er so gut umgegangen ist. Ich zahlte und ging. Die Tochter scrollte durch ihre Ebay-Liste: “Es ist immer noch so viel.”

Eine der Astscheren ging immer wieder auf, sie ließ sich wegen ihrer Größe schlecht greifen. Es war viel schwieriger als gedacht, drei große Astscheren durch die Gegend zu tragen. In meinen Rucksack passten sie nicht und ich merkte zu spät, dass er eine der Scheren vor nicht allzu langer Zeit noch geölt hatte. Ich kam aus dem Büro und trug ein weißes Hemd, das schon nach ein paar Schritten schwarzverschmiert war. Ich kam mir albern vor, wie ich da erfolglos versuchte, diese drei Riesenscheren zu bändigen, mir wurde allmählich heiß und der Weg zum S-Bahnhof war weiter als gedacht. Ich merkte, die entgegenkommenden Leute auf dem Fußweg fingen an, mich seltsam anzusehen. Dem Schild an der Kreuzung nach zu urteilen, war das außerdem gar nicht der Weg zum Bahnhof.

(Fortsetzung folgt. Ich baue jetzt einfach wieder jeden Morgen eine halbe Stunde Schreibzeit ein.)

Olle Kamellen

Es gibt Blogeinträge, die ich im Geiste vorformuliere, etwa abends im Bett oder morgens in der S-Bahn oder auch zu beiden Gelegenheiten. Manchmal mache ich das sogar tagelang immer wieder, weil ich ja nie zum Schreiben komme, aber doch gerne möchte, Sie kennen das. Dann schreibe ich eben nur im Geiste, aber das dann immerhin. Ich formuliere also so herum, ich versuche mir – sinnlos, aber ganz spaßig! – gute Einstiege zu merken, während ich in der Bahn vor dem Ausstieg warte. Und denke mir so, wenn Du mal Zeit hast, dann musst du das nur noch abtippen, was Du jetzt gerade gedacht hast. Easy.

Aber dann habe ich doch wieder keine Zeit und am nächsten Tag auch nicht, und irgendwann vergesse ich natürlich, überhaupt noch an den Text zu denken. Mit etwas Glück habe ich mir wenigstens irgendwo eine Notiz gemacht und ich kann sie sogar lesen und verstehen, dann fällt mir der Text später, sehr viel später wieder ein. Wenn ich aber richtig lange über den Text nachgedacht habe, kommt es mir manchmal auch überzeugend so vor, als hätte ich ihn tatsächlich schon geschrieben und veröffentlicht. Dann mache ich mein eigenes Blog auf und suche darin nach Stichwörtern. Was bei Texten zu eher allgemeinen Themen gar nicht so einfach ist, wenn ich keinen markanten Begriff verwendet habe. Oder verwenden wollte. Und je länger ich blogge, desto schwieriger wird das natürlich, weil ich immer mehr Suchergebnisse für eher allgemeine Begriffe erhalte, weil ich immer mehr schon erzählt habe. Es gibt mittlerweile Texte, die nie erschienen sind, weil ich sie theoretisch schon einmal geschrieben haben könnte. Es gilt zu vermeiden, Geschichten doppelt zu erzählen, das ist eine wirklich unschöne Vorstellung, wenn ich da einen Spitzenschwank aus dem Leben erzähle und zehn Leute kommentieren sofort: “Wissen wir doch schon.” Ein echter Bloggeralbtraum. Geschichten bewusst doppelt oder dreifach zu erzählen, das ist okay, Opa erzählt wieder vom Krieg, das kann durchaus seine Berechtigung haben. Aber aus Versehen? Um Gottes willen. Das ist ja schon beim Gespräch in der Kneipe schlimm genug.

Eben jedenfalls suchte ich gerade nach “Astschere” in meinem Blog, denn ich war mir nicht mehr sicher, ob ich die heitere Sache mit den drei Astscheren und dem Serienmörder und dem Mädchen in der S-Bahn schon erzählt habe, das heißt, ich war mir zwar nicht ganz sicher, aber doch ziemlich sicher. Und es ist irritierend, aber ich finde nichts mit “Astscheren”. Gar nichts. Die Geschichte ergibt ohne Astscheren aber definitiv keinen Sinn, und das ist so ein prächtiger Suchbegriff. Oder gibt es ein anderes Wort für Astscheren, habe ich die womöglich kunstvoll umschrieben? Baumzangen? Zweigknipser? Nichts.

Ich scheine bisher auch keinen Text geschrieben zu haben, der das Wort “Serienmörder” enthält, das ist fast schon erstaunlich, nicht wahr, nach all den Jahren. Also abgesehen von diesem hier, versteht sich. Wenn ich jetzt wieder nicht zu der Geschichte komme und dann irgendwann nach Astschere und Serienmörder im Blog suche, werde ich künftig nämlich immer diesen Text finden. Und dann muss ich nicht mehr länger nachdenken, dann kann ich einfach, zack, sofort die Geschichte aufschreiben. Die mit den drei Astscheren und dem Serienmörder und dem Mädchen in der S-Bahn. Genau so mache ich das, das klappt bestimmt. Nächstes Mal. 

Buchtipp für in vierzehn Tagen. So in etwa.

Denn es ist ja so – erst einmal kommt der ach so goldene Oktober, der findet mittlerweile sogar auf den Titelseiten der Zeitungen statt, wie früher nur das Kirschblütenfest oder der Hafengeburtstag, wie ein jährlich wiederkehrendes Festival also, mit Wurstbuden und Bierständen und hey, die Natur macht auch mit, wie toll ist das denn. Der goldene Oktober, jetzt auch in Ihrer Stadt. Mit unwirklichen Farben, intensivierten Gerüchen, ungeheuer attraktiver Herbstmode und ausgezeichneten Kürbissuppen, und alles ist schön, schön, schön, und alle haben sich lieb und tollen gemeinsam mit Kindern und jetzt besonders goldenen Retrievern durchs Laub und hach und so. Kennt man. Macht man auch mit.

Dann aber dräut der November und fegt das alles wieder weg, grau und nass und dunkel liegt die Welt, im Kalender stehen nur noch Montage, die Stimmung sinkt unaufhaltsam und Menschen sind allgemein schwer auszuhalten, die sollen weggehen, was stehen und sitzen die so dicht? Die stören nur die Untergangsstimmung, nicht einmal beim Weltschmerz hat man seine Ruhe. Man möchte da doch einfach nur sitzen und schwarzen Gedanken nachhängen, dazu kommt man ja sonst nie und es könnte immerhin interessant sein, am Ende ist das eigene Unglück irgendwie speziell und reizvoll? Könnte doch sein! Come in and find out, dazu ist der November eindeutig da.

Und genau im Moment des Übergangs vom goldenen Oktober zum grauen November, genau in dieser Woche kann man schnell bei Jackie Thomae reinlesen, “Momente der Klarheit”. Ein Buch über Trennungen und Nichtliebe, über das Scheitern von Beziehungen und unzureichende Anziehungskraft, eiskalt beobachtet, mitleidlos geschildert und je treffender man es findet, desto mehr Farbe verschwindet draußen aus dem Bild. Doch, das müsste sehr gut passen, ich möchte das dringend empfehlen.

#reading

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Zum Dezember hin kann man dann ja rechtzeitig wieder vorweihnachtlich kuschelig werden, Lebkuchen, Liebkuchen, das sollte eigentlich kein Problem sein, das hat man doch schon öfter geschafft.

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.

Die Herzdame erlebt Bullerbü

Ein Text von Maret Buddenbohm, auch bekannt als die Herzdame, die den neuen Garten sehr genießt.

Vorher kannte ich die meisten Mitglieder meiner neuen Whats-App-Gruppe nur sehr flüchtig. Eltern aus dem Stadtteil, mit denen wir bisher kaum Berührungspunkte hatten. Durch das St. Georg-hilft-Projekt änderte sich das damals. Es gab den ersten Kontakt zu einem der Gruppenmitglieder, der zufällig einen Schrebergarten hatte und uns vorschwärmte, wie schön das sei. Wir waren irgendwann angefixt.

Als es dann endlich geklappt hatte, stellte sich nach und nach für uns heraus, dass noch einige weitere Familien aus dem Stadtteil in derselben Kolonie ihre Gärten hatten. Man kam in Kontakt, zeigte sich Gärten und Pflanzen und lud sich zum Kaffee ein. Die Kinder, die sich bisher auch eher flüchtig kannten, begannen ebenfalls, sich zusammen zu rotten und von Garten zu Garten zu tingeln.

Mittlerweile gibt es selbstverständlich die bereits erwähnte Whats-App-Gruppe. Hier findet dann quasi ein digitales Fahne hissen statt, damit jeder weiß, wer gerade da ist und wo es Kaffee gibt.

Letzten Sonntag war ein sonniger, schöner Herbsttag und alle Familien waren im Garten. Jeder arbeitete vor sich hin, die Kinder tobten von einem Garten zum nächsten Garten. Gemischte Altersklassen, Mädchen und Jungen, auch Gastkinder und Kinder, die sich sonst nur vom Sehen kannten. Alles friedlich und harmonisch.

Sohn II ging zwischendurch mal seinen eigenen Interessen nach und schraubte uns mit seinem neuen Akkuschrauber einen Briefkasten zusammen, den jeder Gartenfreund (heißt hier so) an seiner Parzelle haben muss. Dann holte er sich Holz vom Nachbarn und fing an, eine Garderobe zu bauen.

Irgendwann wurde per Whats-App verkündet, wann und wo Kaffee getrunken werden sollte, und man traf sich zu Kaffee und Kuchen. Der eine brachte eine Kanne Kaffee mit, der nächste die Milch, einer Kekse, einer Kuchen. Wir Erwachsenen saßen alle an einer großen Tafel, die Kinder machten Stockbrot über einer Feuerschale.

Danach gab es noch mal einen Gang durch die Gemeinde und eine Inspektion der Gärten, dann ging jeder wieder seinen Interessen oder Pflichten nach. Sohn I hing mit den Mädchen ab, Sohn II reparierte erst der einen Nachbarin ein Gartentor und besserte dann mit einem anderen Nachbarn einen Zaun aus. Ich hörte mir noch stundenlang Vorträge des Gatten über Beete, Stauden und was wo hin soll an. Ganz versunken im Garten, beschäftigt mit Laub harken, dem Schmieden von Plänen und Werkeln.

Erst als abends eine Gartennachbarin Fotos von dem Tag in die Gruppe schickte, habe ich gemerkt, dass ich wieder mal ganz vergessen habe, selbst welche zu machen, was ich wirklich schade finde. Aber vor lauter Bullerbü-Glück kommt man gar nicht mehr zum Fotografieren. Bilder dann vielleicht beim nächsten Mal.

12 von 12 im Oktober

(Die 12-von-12-Beiträge der anderen wie immer hier)

Nach drei Tagen Gekränkel mit Magendarmklimbim fühle ich mich zwar abgemagert und schwächlich, tendenziell aber doch schon wieder ganz goldig. Hier ein Symbolbild.

#12von12

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Apropos Magendarm, da hört der Humor ja nicht auf, noch lange hört der da nicht auf!

#12von12

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Aber lassen wir das.

Auf dem Weg zur Arbeit komme ich am Mariendom vorbei, der ist, was man hier nicht sehen kann, untenherum komplett eingerüstet, und zwar kommt das Gerüst, wie ziemlich groß dransteht, von der Firma Rosenkranz. Rosenkranz, Mariendom. Witzig, ne? Fand ich jedenfalls.

#12von12

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Mein Arbeitsweg führt wie immer durchs traumschöne Hammerbrook. Hammerbrooklyn, wie diejenigen, die dort arbeiten müssen, manchmal liebevoll sagen. Ganz manchmal. Eigentlich nie. Egal.

#12von12

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Meine Stimmung ist bestenfalls als mäßig zu deklarieren, passt aber zu dem LBS-Gartenzwerg, der seit vielen Jahren im Schaufenster der Hammerbrooker Sparkasse steht. Warum auch immer.

#12von12

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Aber dann! Auf meinem Schreibtisch liegt Schokolade, von unbekannter Hand dort hingelegt. Irgendwer auf dieser Welt mag mich! Oder hat die Schokolade dort kurz abgelegt und dann vergessen. Man weiß es nicht. Ich esse sie auf, bevor sie jemand wieder abholen kann.

#12von12

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Zum Mittagessen dann feine Spezialitäten der Mittelmeerküche. So in etwa jedenfalls.

#12von12

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14:30 Feierabend.

Zurück ins kleine Bahnhofsviertel, durch die Mitte der sogenannten “schönsten Stadt der Welt” (Quelle: Hamburger).

#12von12

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Dann Einkauf im Bioladen. Ich kaufe nicht gerne im Bioladen ein, weil mich die demonstrativ langsamen Bewegungen der Angestellten dort aggressiv machen, ich bekomme da höchst befremdliche Drill-Sergeant-Fantasien und möchte Menschen anbrüllen, herumkommandieren und mit Marschgepäck über Hindernisse springen lassen. Schlimm.

#12von12

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Ich gehe mit Sohn I zum Zahnarzt, er ist aber nicht ansprechbar, weil er während des Wartens lesen möchte, wie alle. Außerdem möchte er bitte alleine ins Behandlungszimmer, weil schon groß. Da sitze ich dann und helikoptere ganz alleine durchs Wartezimmer. Man macht was mit!

#12von12

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Zuhause ein Feierabendbier. Aus Emmer, das gibt es ja heute kaum noch. Auch Trinken kann bilden!

#12von12

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Und weil am Anfang der Woche Sohn I und ich krank waren, ist es nur folgerichtig, dass jetzt gerade Sohn II damit anfängt und nach einer Schüssel fragt, weswegen dieser Text hier auch abrupt

Kurz und klein